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Bemusterung / Ausstattungsberatung: Tag 1

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Heute hatten wir den ersten Tag der Ausstattungsberatung. Da wir vor ein paar Monaten schon zur Vorbemusterung da waren, wussten wir schon so in etwa, was auf uns zukommen wird. Trotzdem waren wir sehr gespannt, wie der Tag ablaufen wird, ob es sehr anstrengend sein wird und ob all unsere offenen Fragen geklärt werden können. Normalerweise ist bei der Bemusterung einer der Berater mit Anwesend. Leider hat das bei uns nicht geklappt, da Herr B. im Urlaub ist und Herr E. kurzfristig aus privaten Gründen verhindert war. Unsere Sorge war aber unbegründet, da unser Ausstattungsberater uns bei all unseren Fragen weiterhelfen konnte. Aber der Reihe nach: Der Vormittag Um 8:30 Uhr sollten wir am Werk sein. Als wir am Parkplatz vom Hanse Haus Ausstattungszentrum angekommen sind, war dort bereits ein Parkplatz für uns reserviert. Kurz nachdem wir uns beim Empfang angemeldet hatten, kam auch schon unser Ausstattungsberater Herr D. und hat uns abgeholt. Die ersten zwei Stunden ging es erstm...

Die lange Leitung bei den Ämtern...

Auf den Bauantrag warten wir nun schon seit über 11 Wochen. Nachdem ich seit fast 2 Wochen täglich versucht habe unseren Ansprechpartner telefonisch zu erreichen, habe ich es vor 2 Tagen tatsächlich geschafft. Unser Bauantrag befindet sich noch in Bearbeitung. Die Kollegin sei nun aber aus der Umrlaub zurück und Anfang Oktober sollten wir eine Antwort bekommen. Na hoffentlich, denn das zieht sich schon seeehr lange hin. Nach dem Bodengutachten sollten wir uns beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie erkundigen, ob es aufgrund des historischen Salzbergbaus in unmittelbarer Nähe zu unserem Grundstück, zu möglichen bergbaubedingten Gefährdungen oder Beeinflussungen kommen könnte. Und diese Auskunft brauchen wir schriftlich. Hört sich eigentlich nicht kompliziert an. Aber: Als ich beim Landesamt angerufen habe, habe ich nach mehrmaligem Durchstellen erfahren, dass diese Anfrage seit kurzem nicht mehr von Privatpersonen gestellt werden kann, sondern nur noch von Bauämtern. Hmm ok,...

Das Bodengutachten ist da

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Nach etwa einem Monat haben wir das langersehnte Ergebnis des Bodengutachtens erhalten. Die Firma clayton Umwelt-Consult GmbH wurde von Hanse Haus beauftragt, so dass wir jetzt auch über Hanse Haus den ausgewerteten Bericht zugeschickt bekommen haben. Eine Ausfertigung ist für uns und eine für die Erdbaufirma. Ich hatte immer gedacht, dass das Ergebnis in einem normalen Brief auf einer Seite zusammengefasst kommt. Aber weit gefehlt: der Bereicht ist sehr ausführlich und umfasst 18 Seite plus Anlagen - erinnert schon fast an eine Hausarbeit. Das Durchlesen und Verstehen des Berichts war nicht so einfach, weil viele Fachbegriffe und Abkürzungen verwendet werden und oft von irgendwelchen DIN Normen die Rede ist, von denen ich ehrlich gesagt wenig Ahnung habe. Aber nun zum Inhalt des Berichts: Es wurden zwei Kleinrammbohrungen in 4,0 und 3,3 Meter Tiefe durchgeführt. An diesen Stellen hat man die einzelnen Bodenschichten untersucht. So ist unser Boden im oberen Bereich stark schluff...

Nach dem Urlaub wieder voll in der Planung

Zurück aus unserem Urlaub war der Briefkasten so voll, da hätten wir nie daran geglaubt, dass da so viel rein passt. Darunter war etliche Post zu unserer Finanzierung (Bank und KfW), die Bestätigung, dass wir jetzt für unser Grundstück im Grundbuch eingetragen sind, mit entsprechendem Auszug sowie Post von der neuen Gemeinde. Das alles abzuarbeiten und sich in die Finanzierungsunterlagen genau einzulesen, hat gut ein paar Tage gedauert. Da wird noch ein Notartermin nötig sein, zur Grundschuldbestellung. Bei der KfW-Bank werden wir eventuell noch etwas ändern müssen, da wir jetzt voraussichtlich doch noch eine Photovoltaikanlage auf das Dach bauen werden. Dadurch könnte das Haus ein KfW 40plus Haus werden und das wiederum würde den Tilgungszuschuss auf 15.000,- erhöhen. Das muss aber noch abgeklärt werden. In der Zwischenzeit hat unsere Architektin auch schon die Entwässerungspläne fertig gemacht, so dass diese nächste Woche nach dem Treffen auch an die Gemeinde geschickt werden könne...