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Der Rasen im Vorgarten wird endlich angelegt

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Ein Projekt, das wir etwas vor uns hergeschoben haben, war das Rasen anlegen im Vorgarten. Wir wussten nicht so recht, in welcher Reihenfolge es wohl am besten ist - nachdem der Zaun gesetzt wurde oder vorher? Wann die Beete anlegen? Vorher? Nachher? Da die Lieferung des bestellten Zauns aber länger auf sich warten ließ und es nicht absehbar war, wann dieser kommen wird, haben wir uns dazu entschlossen, den Rasen vorne doch schon anzulegen. Dazu mussten wir zunächst den Schotter und die Betonschicht, die noch von den Hausbauarbeiten bzw. von den Pflasterarbeiten vor dem Haus übrig waren, beseitigen bzw. abfahren lassen. Anschließend musste die Erde vorne etwas besser verteilt werden.   Damit der Rasen gut anwächst, mussten wir die oberste Erdschicht mit einer Fräse auflockern. Die Erde ist in unserer Gegend sehr hart und nachdem es diesen Sommer wieder nicht so viel geregnet hat, wirkte der Bereich stellenweise wie eine Steppe. Zum Fräsen suchten wir uns einen Tag aus, an dem es zu...

Lichtergirlande an der Terrasse

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  Ein weiteres Projekt für unseren Ausßenbereich, das ich mir in den Kopf gesetzt habe, war eine Lichtergirlande an unserer Terrasse. Im Interent habe ich dazu viele schöne Beispiele gesehen und sehr kompliziert sah das alles eigentlich nicht aus. Hierfür habe ich sieben 2,3 m lange, druckimprägnierte Kanthölzer (9x9 cm) besorgt und weiß gestrichen. Anschießend haben wir mit einem Erdbohrer etwa 80 cm tiefe Löcher gebohrt, wo die Hölzer über Pfostenträger einbetoniert wurden. Diese Arbeit hatte ich unterschätzt und mir einfacher vorgestellt. Am besten man verwendet für all die Arbeiten im Garten, wo Beton gebraucht wird, den Ruckzuck-Beton, sonst steht man gut und gerne 1-2 Stunden neben einem Pfosten, bis dieser halbwegs stabil steht, dass man ihn loslassen kann ;-).  Die Lichterkette, die ich ausgesucht habe, ist solarbetrieben. Das ist sehr praktisch, da man sich so die Zuleitung zur nächsten Steckdose spart und umweltfreundlich ist das auch. Im Sommer, wenn man Abends bei ...

Spaliere im Vorgarten und Eingangsbereich

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Im Garten und generell im Außenbereich ist noch eine Menge zu tun. Da wir aber seit einem Monat zu fünft sind, wird gerade etwas pausiert... Naja, so richtig pausieren konnte ich nicht, dafür hatte ich zu viele Ideen im Kopf. Daher habe ich erstmal mit etwas einfachem angefangen: den Spalieren im vorderen Bereich des Hauses. Zwei Spaliere sollten zwischen die Pfosten des Carports kommen und ein Spalier rechts neben dem Eingang zwischen den beiden Pfosten der Überdachung. Zum einen sollte dadurch der Eingangsbereich etwas wind- und wettergeschützter werden und zum anderen sollte es vorne etwas farbenfroher aufgehübscht werden - durch farbige Kletterpflanzen (beim Carport sollen Klettertrompeten hin und neben die Eingangstür eine Kletterrose). Für dieses Projekt habe ich ausziehbare Spaliere / Rankgitter in entsprechender Länge und Breite gekauft und mit einer weißen Wetterschutzfarbe bestrichen. Anschließend habe ich 3 cm breite Holzbalken besorgt, die ich als Rahmen um die Spaliergitte...

Ein Gartenschuppen Marke Eigenbau

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Unser fertiger Schuppen Marke Eigenbau ;-)   Zwar haben wir direkt am Carport einen Schuppen mit dranbauen lassen. Allerdings ist dieser mit Fahrrädern, Laufrädern und Fahrradanhänger schnell voll. Ein Rasenmäher und sonstige Gartengeräte finden dann kaum noch Platz. Und wenn doch, dann ist da kaum mehr ein Rein- oder Rauskommen. Also musste ein Gartenschuppen her. Da wir sowieso noch einige Reste vom Einfahrt bauen etc. übrig hatten, konnten wir diese gleich gut verwerten.  Wir haben uns entschieden den Schuppen komplett selbst zu bauen. Es gibt zwar sehr schöne Gartenschuppen, die uns optisch sehr zugesagt hätten. Da bewegt man sich dann aber schnell wieder im vierstelligen Bereich, was die Kosten angeht. Ein weiterer Vorteil den Schuppen selbst zu bauen, war dass wir die Maße komplett selbst bestimmen konnten. So ist der Schuppen eher länger, dafür weniger tief geworden. An der linken Seite haben wir einen Unterstand für das ganze Holz (auch Reste, die vom Hausbau über sind...

Gehweg mit Trittsteinen im Garten

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Nachdem ich mich im vergangenen Herbst und Winter immer zwischen den Kirschlorbeeren zu den Kaninchen vorkämpfen musste, um nicht mit den Schuhen im Matsch zu versinken, musste jetzt so bald wie möglich eine bessere Lösung her. Wir hatten ohnehin geplant einen Weg vom Schuppen zur Terrasse zu machen. Nachdem wir hin und her überlegt hatten, ob es ein gepflasterter Weg oder einer aus Trittsteinen werden soll, erschien uns die Option mit den Trittsteinen einfacher. Ich dachte Trittsteine hinlegen und vorher etwas Erde wegschaben reicht... Haha, da habe ich aber nicht die Rechnug mit unserem lehmigen und harten Boden gemacht. Die Arbeit stellte sich als wesenlich anstrengender und zeitintensiver heraus. Die Abstände von den Trittsteinen von einander und zur Grundstücksgrenze musste genaus ausgemessen werden. Dann habe ich um den positionierten Stein mit einer Hacke die Kontur in die Erde gehackt.Anschließend musste die Erde an dieser Stelle mit zum Teil recht großem Kraftaufwan...

Eigener Spielplatz im Garten

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Unser Spielplatz im Garten Zu Weihnachten haben unsere Jungs eine Doppelschaukel mit Rutsche vom Christkind bekommen, die wir im Februar noch an einem schönen Wochenende aufgebaut haben. Ich habe das Holz noch in weiß und hellgrau gestrichen, damit es optisch besser zum Rest passt (wir werden noch einen weißen Holzzaun aufstellen - irgendwann :-D, und dann bauen wir noch einen Schuppen für die Gartengeräte mitsamt Holzunterstand, die auch in weiß und hellgrau gestrichen werden sollen). So hatten die kleinen Jungs schon etwas, wo sie im Garten spielen konnten. Das Schaukel-Klettergerüst habe ich nach dem Aufbau zunächst mit einer weißen udn hellgrauen Wetterschutzfarbe gestrichen. Im März habe ich auch noch den Sandkasten, den wir von Freunden bekommen haben, in weiß und hellgrau gestrichen und in den Garten gestellt. Hier haben wir den Boden noch weitere 30 Zentimeter tief ausgehoben, etwas Splitt reingefüllt und eine wasserdurchlässige Gartenfolie auf den Boden...

Unsere Einfahrt ist fertig!

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Die fertige Einfahrt Anfang März haben wir dann unsere Einfahrt in Angriff genommen. Nach ca. 1,5 Jahren ständigem Dreck und Sand ins Haus bringen und täglichem Saugen und Wischen konnte ich es wirklich kaum noch erwarten. Wir haben uns für sickerfähige Pflastersteine entschieden. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, dass unser Haus etwas tiefer liegt als das Straßenniveau. Aufgrund dieser Umstände mussten wir das alles etwas anders planen. Wir haben ca. 70 cm vom Straßenrand entfernt eine Rinne gesetzt. Hier geht es zunächst von der Straße zur Rinne deutlisch bergab, ab da haben wir mit leichter Steigung zum Haus hin pflastern können. Letztendlich haben wir uns auch dazu entschieden, nicht einen getrennten Weg und eine getrennte Einfahrt zu machen, sondern alles als eine große Fläche zu pflastern. Das war deutlich einfacher und wir mussten dadurch natürlich auch deutlich weniger Borde setzen. Mit dem Ergebnis sind wir jetzt sehr zufrieden. Erstaunt w...

Die Außenanlage - Was noch im vergangenen Herbst passiert ist

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Nach knapp einem Jahr Pause melde ich mich wieder zurück. Es ist lange Zeit nach dem Podest erstmal nichts mehr passiet, weil wir zunächst wieder unser Konto etwas aufpolstern mussten, bevor wir wieder anpacken konnten. Der Sockelbereich Im September letzten Jahres haben wir einen ortsansässigen Maler ( Malermeister Kricke ) beauftragt, der für uns den unvollendeten Sockelbereich schön gemacht hat. Eine sehr undankbare Aufgabe, wenn man bedenkt, dass wir inklusive der Lüftungschächte, 7 Lichtschächte haben, wo der Fasadenbereich verputzt und gestrichen werden musste. Aber eine Aufgabe, die erledigt werden musste, bevor wir mit dem Spritzschutz und den weiteren Arbeiten im Außenbereich beginnen. Wir haben uns für die Farbe Anthrazit entschieden, damit es einen schönen Kontrast zum Rest gibt und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Endlich keine grünen Dämmplatten mehr im Sockel- und Lichtschachtbereich :-D. Der Sockelbereich ist fertig Unsere Terrasse Im Oktober/Novemb...

Eingangspodest ist da!

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Nachdem wir im März den Stromanschluss für unsere Pumpe im Drainageschacht sowie das Licht und den Stromanschluss im Schuppen haben legen lassen, war erst mal ein paar Wochen Pause. Jetzt kam vor einer Woche unser Eingangspodest. Wir haben längere Zeit überlegt, wie wir das haben möchten: selbst bauen, mit Pflastersteinen, Betonsteinen oder doch machen lassen? Zwar mache und baue ich sehr gerne Sachen selbst, allerdings haben wir beide so etwas noch nie gemacht und aufgrund der sehr überschaubaren Zeit durch Arbeit und Kinder, haben wir beschlossen, das Eingangspodest machen zu lassen. Die Firma Apelt aus einem Nachbarort hat sich auf die Arbeit mit Natur- und Betonsteinen spezialisert. Diese haben wir schließlich für diese Arbeit beauftragt. Es sollte ein Eingangspodest aus Granit werden und das Ergebnis kann sich sehen lassen :-) Jetzt sind wir wieder einen kleinen Schritt weiter im Außenbereich, aber ich muss zugeben, es zieht sich alles schon sehr. Zum Selbstmachen fehlt uns ...

Ein Kaninchengehege im Garten

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Das fertige Kaninchengehege Nachdem der Februar vom Wetter her sehr schön war und wir viele sonnige Tage hatten, konnte ich bereits da mit dem Bau des Kaninchengeheges anfangen. Den Aufwand habe ich etwas unterschätzt. Um ehrlich zu sein, hatte ich eigentlich auch keinen richtigen Plan, nur eine vage Vorstellung von der Größe. Die Idee vom Rest des Geheges ist erst während dem Bau selbst entstanden. Für den Bau habe ich viele Reste von unserer Haus-Baustelle verwenden können, wie z.B. die Dämmplatten, die ich unter die Betonsteine gelegt habe. Aber auch viele Holzbretter und Holzlatten konnte ich hier noch sinnvoll verwerten :-). Wichtig beim Bau eines Außengeheges für Kaninchen ist, dass es rundum ein- und ausbruchssicher ist. Dazu habe ich im Hausbereich unten Betonplatten verwenden, an den Seiten Holzbretter. bzw. einen Volierendraht (4-Eck, punktverschweißt, verzinkt) und oben unter dem Dach auch nochmal den Volierendraht. Der Bereich wo irgendwann mal etwas Wiese wachsen s...