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Gehweg mit Trittsteinen im Garten

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Nachdem ich mich im vergangenen Herbst und Winter immer zwischen den Kirschlorbeeren zu den Kaninchen vorkämpfen musste, um nicht mit den Schuhen im Matsch zu versinken, musste jetzt so bald wie möglich eine bessere Lösung her. Wir hatten ohnehin geplant einen Weg vom Schuppen zur Terrasse zu machen. Nachdem wir hin und her überlegt hatten, ob es ein gepflasterter Weg oder einer aus Trittsteinen werden soll, erschien uns die Option mit den Trittsteinen einfacher. Ich dachte Trittsteine hinlegen und vorher etwas Erde wegschaben reicht... Haha, da habe ich aber nicht die Rechnug mit unserem lehmigen und harten Boden gemacht. Die Arbeit stellte sich als wesenlich anstrengender und zeitintensiver heraus. Die Abstände von den Trittsteinen von einander und zur Grundstücksgrenze musste genaus ausgemessen werden. Dann habe ich um den positionierten Stein mit einer Hacke die Kontur in die Erde gehackt.Anschließend musste die Erde an dieser Stelle mit zum Teil recht großem Kraftaufwand heraus…

Eigener Spielplatz im Garten

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Zu Weihnachten haben unsere Jungs eine Doppelschaukel mit Rutsche vom Christkind bekommen, die wir im Februar noch an einem schönen Wochenende aufgebaut haben. Ich habe das Holz noch in weiß und hellgrau gestrichen, damit es optisch besser zum Rest passt (wir werden noch einen weißen Holzzaun aufstellen - irgendwann :-D, und dann bauen wir noch einen Schuppen für die Gartengeräte mitsamt Holzunterstand, die auch in weiß und hellgrau gestrichen werden sollen). So hatten die kleinen Jungs schon etwas, wo sie im Garten spielen konnten.


Im März habe ich auch noch den Sandkasten, den wir von Freunden bekommen haben, in weiß und hellgrau gestrichen und in den Garten gestellt. Hier haben wir den Boden noch weitere 30 Zentimeter tief ausgehoben, etwas Splitt reingefüllt und eine wasserdurchlässige Gartenfolie auf den Boden ausgelegt. Anschließend kam fast eine Tonne Spielsand rein! Wahnsinn wie viel wir da gebraucht haben, aber es ist auch ein sehr großer Sandkasten und bisher…

Unsere Einfahrt ist fertig!

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Anfang März haben wir dann unsere Einfahrt in Angriff genommen. Nach ca. 1,5 Jahren ständigem Dreck und Sand ins Haus bringen und täglichem Saugen und Wischen konnte ich es wirklich kaum noch erwarten.

Wir haben uns für sickerfähige Pflastersteine entschieden. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, dass unser Haus etwas tiefer liegt als das Straßenniveau. Aufgrund dieser Umstände mussten wir das alles etwas anders planen. Wir haben ca. 70 cm vom Straßenrand entfernt eine Rinne gesetzt. Hier geht es zunächst von der Straße zur Rinne deutlisch bergab, ab da haben wir mit leichter Steigung zum Haus hin pflastern können.


Letztendlich haben wir uns auch dazu entschieden, nicht einen getrennten Weg und eine getrennte Einfahrt zu machen, sondern alles als eine große Fläche zu pflastern. Das war deutlich einfacher und wir mussten dadurch natürlich auch deutlich weniger Borde setzen. Mit dem Ergebnis sind wir jetzt sehr zufrieden. Erstaunt waren wir, wieviel mehr Fugensand …

Die Außenanlage - Was noch im vergangenen Herbst passiert ist

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Nach knapp einem Jahr Pause melde ich mich wieder zurück. Es ist lange Zeit nach dem Podest erstmal nichts mehr passiet, weil wir zunächst wieder unser Konto etwas aufpolstern mussten, bevor wir wieder anpacken konnten.
Der Sockelbereich Im September letzten Jahres haben wir einen ortsansässigen Maler (Malermeister Kricke) beauftragt, der für uns den unvollendeten Sockelbereich schön gemacht hat. Eine sehr undankbare Aufgabe, wenn man bedenkt, dass wir inklusive der Lüftungschächte, 7 Lichtschächte haben, wo der Fasadenbereich verputzt und gestrichen werden musste. Aber eine Aufgabe, die erledigt werden musste, bevor wir mit dem Spritzschutz und den weiteren Arbeiten im Außenbereich beginnen. Wir haben uns für die Farbe Anthrazit entschieden, damit es einen schönen Kontrast zum Rest gibt und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Endlich keine grünen Dämmplatten mehr im Sockel- und Lichtschachtbereich :-D.


Unsere Terrasse Im Oktober/November letzten Jahres war es dann soweit, dass w…

Eingangspodest ist da!

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Nachdem wir im März den Stromanschluss für unsere Pumpe im Drainageschacht sowie das Licht und den Stromanschluss im Schuppen haben legen lassen, war erst mal ein paar Wochen Pause. Jetzt kam vor einer Woche unser Eingangspodest. Wir haben längere Zeit überlegt, wie wir das haben möchten: selbst bauen, mit Pflastersteinen, Betonsteinen oder doch machen lassen? Zwar mache und baue ich sehr gerne Sachen selbst, allerdings haben wir beide so etwas noch nie gemacht und aufgrund der sehr überschaubaren Zeit durch Arbeit und Kinder, haben wir beschlossen, das Eingangspodest machen zu lassen. Die Firma Apelt aus einem Nachbarort hat sich auf die Arbeit mit Natur- und Betonsteinen spezialisert. Diese haben wir schließlich für diese Arbeit beauftragt. Es sollte ein Eingangspodest aus Granit werden und das Ergebnis kann sich sehen lassen :-)

Jetzt sind wir wieder einen kleinen Schritt weiter im Außenbereich, aber ich muss zugeben, es zieht sich alles schon sehr. Zum Selbstmachen fehlt uns die …

Ein Kaninchengehege im Garten

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Nachdem der Februar vom Wetter her sehr schön war und wir viele sonnige Tage hatten, konnte ich bereits da mit dem Bau des Kaninchengeheges anfangen. Den Aufwand habe ich etwas unterschätzt. Um ehrlich zu sein, hatte ich eigentlich auch keinen richtigen Plan, nur eine vage Vorstellung von der Größe. Die Idee vom Rest des Geheges ist erst während dem Bau selbst entstanden. Für den Bau habe ich viele Reste von unserer Haus-Baustelle verwenden können, wie z.B. die Dämmplatten, die ich unter die Betonsteine gelegt habe. Aber auch viele Holzbretter und Holzlatten konnte ich hier noch sinnvoll verwerten :-).

Wichtig beim Bau eines Außengeheges für Kaninchen ist, dass es rundum ein- und ausbruchssicher ist. Dazu habe ich im Hausbereich unten Betonplatten verwenden, an den Seiten Holzbretter. bzw. einen Volierendraht (4-Eck, punktverschweißt, verzinkt) und oben unter dem Dach auch nochmal den Volierendraht. Der Bereich wo irgendwann mal etwas Wiese wachsen soll (wobei da zweifle ich mittlerw…

Unser Carport ist fertig!

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Ende Januar erhielt ich den Anruf, das in der ersten Februar-Woche unser Carport gebaut werden soll. Damit hatten wir noch gar nicht gerechnet, da noch etwas Schnee lag und wir davon ausgegangen sind, dass der Boden zu gefroren sein wird. Am ersten Tag, war das tatsächlich noch der Fall, da wurden nur die Holzteile abgeladen und die Markierungen für die Pfosten gesetzt. Aber gleich am zweiten Tag konnten die Zimmermänner tatsächlich loslegen. Es ging etwas mühsam vorwärts, zum Teil wegen dem noch teilweise gefrorenem Boden, aber vor allem, weil unser Boden so schwer, lehmig und schluffig ist. Nachdem am zweiten Tag überall, wo die Pfosten hin kommen, die Löcher vorgegraben wurden, konnte am dritten Tag mit Beton aufgefüllt werden. Am vierten Tag konnte man schon das Gerüst des Carports deutlich erkennen. In nur einem Tag wurden die ganzen Pfosten und Dachträger aufgebaut und die Hälfte des Dachs wurde mit Brettern fertig gemacht. Am Freitag wurde das Dach dann fertig mit Holzbrettern…

Küche: Die neue Arbeitsplatte ist da

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Gestern war wieder der Küchenmonteur da und er hatte dieses Mal die richtige Arbeitsplatte geliefert bekommen! Hurra! Der Umbau hat dennoch den ganzen Tag gedauert, aber jetzt sieht es wirklich toll und so aus, wie es geplant war.
Einziger Haken ist, dass seit über einer Woche zwei Elektrogeräte bereits einen Defekt haben. Beim Geschirrspüler ist die Displayanzeige kaputt und beim Herd funktioniert der Dunstabzug nicht mehr. Da die Reklamation nicht über Volt-Küchen, sondern über die jeweilige Elektrofirma läuft, konnte auch der Monteur gestern nicht weiterhelfen, sondern wir müssen auf die jeweiligen Kundendienste warten. Morgen soll bereits der Geschirrspüler repariert werden. Vom Kundendienst des Dunstabzuges habe ich noch keine Rückmeldung bezüglich eines Termines bekommen. Hier kann es sein, dass es komplizierter wird, da beim Dunstabzug das komplette Kochfeld ausgebaut werden muss. So kann es sein, dass für das Zusammenbauen wieder der Küchenmonteur anrücken muss. Darauf hat mic…

Endlich: Hanse Haus Arbeiten abgeschlossen - Fazit

Am Donnerstag waren endlich die Hanse Haus Handwerker wieder da und haben ihre Arbeiten von Ende Oktober fortgesetzt... Ja richtig, die Arbeiten von vor drei Monaten! Das ist schon ziemlich heftig. Wir sind jetzt wirklich sehr froh, dass wir diesen großen Punkt auf unserer Liste nun streichen können. Nur im Hausanschlussraum konnten die Fliesenarbeiten nicht vollständig abgeschlossen werden. Hier wurde damals der Deckel der Hebeanlage von den Estricharbeitern zu hoch gesetzt. Unser Bauleiter hat anschließend einen Termin zum Korrigieren der Höhe verpasst und so konnten die Fliesenarbeiten unsererseits nicht abgeschlossen werden. Weil das sehr ärgerlich für uns war, hat uns Herr S. zugesagt, dass das die Hanse Haus Handwerker fertig machen, wenn diese wegen den anderen Arbeiten wieder kommen. Leider hat es aus zeitlichen Gründen nicht ganz geklappt.

Ansonsten sind die Arbeiten seitens Hanse Haus abgeschlossen. Hmm, wäre also Zeit für ein Fazit. Wie war es mit Hanse Haus zu bauen? Was …

Bau von Carport in Auftrag gegeben

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Wie man unseren ersten Plänen vom Haus entnehmen kann, haben wir das Haus mit einem Doppelcaroprt mit Schuppen geplant. Diesem Thema haben wir uns die letzten Wochen etwas mehr gewidmet und diverse Firmen in unserem Umkreis nach Angeboten angefragt - vom Obi bis zum im Ort ansässigen Tischler war alles dabei. Qualitativ und was das Vertrauen, dass wirklich das alles so umgesetzt wird, wie man es sich vorstellt, überwiegt natürlich bei einem Tischler bzw. Zimmerer im Vergleich zu einem Baumarkt-Carport. Wir haben uns auch deshalb relativ schnell gegen ein Carport vom Baumarkt entschieden, da unser Carport sehr individuell geplant ist. Es steht vor dem Haus, ist aber ab ungefähr der Hälfte mit der Hauswand verbunden. Dafür wurden in der Hauswand extra Befestigungshölzer angebracht. Außerdem schließt nach hinten ein Schuppen an - aber eben nicht über die volle Carportbreite, sondern nur die Hälfte. Des Weiteren haben wir recht strenge Vorgaben vom Bebauungsplan, was die Höhe und Länge d…